What the world needs now...

Aktualisiert: 3. Apr.

is love, sweet love...


Dem Bedürfnis zu folgen, nach mehr Kraft und Liebe im eigenen Leben zu jagen, bedeutet die Nuancen des Lebens und die in einem innewohnende bezaubernde Präsenz und Natürlichkeit genauer zu erforschen. Was gerade schön klingen mag, ist für viele Menschen und insbesondere Frauen, eine der grössten Herausforderungen schlechthin: denn was tun, wenn innere Kritiker, Selbstzweifler oder Selbsttäuschung immer wieder die Überhand nehmen, die eigene Lebendigkeit, das eigene Leuchten, ausbremsen?


Zunächst möchte ich dich beruhigen und bestärken: In dir gibt es eine Kraft grosser Liebe und grosser Veränderung, doch ist sie aufgrund unserer Prägungen und Konditionierungen verdeckt. Auch wenn du vielleicht in diesem Augenblick dich selbst nicht darin erkennst und schon gar nicht daran glaubst, so kann ich dir dies aus meiner ganz persönlichen Erfahrung bestätigen.


Es gibt wohl keine bessere Zeit als diese, auch wenn es enorm herausfordernd und fast unmöglich erscheint, dich deinen persönlichen Themen zu stellen. Denn was die Welt nun braucht, sind Menschen, die Kopf und Herz zusammen bringen, um mit Körper und Hand in der Welt wirksam zu sein. Neue Wege zu bereiten, für eine lebenswerte und sinnstiftende Welt von morgen.


Die Angst vor Ablehnung ist wohl eine der stärksten Kräfte, die in uns bewusst oder unbewusst, mal mehr mal weniger, wirken kann. Sie ist enorm facettenreich, oft heimlich, fies, anschleichend von hinten! Sie beeinflusst unser Sein und Tun. Viele Menschen leben mit der Illusion, dass diese Realität, die einzig mögliche ist und es nicht für sie bestimmt ist, etwas anderes zu erfahren. Dass es auch für sie die Freiheit gibt.


Die Freiheit, Angst als...

  • Chance für einen nächsten wichtigen Entwicklungsschritt anzunehmen.

  • eines der 6 natürlichen Grundgefühle (Freude, Wut, Angst, Scham/Ekel, Trauer, Liebe) anzusehen.

  • wichtiger Hinweis zu verstehen ist, dass in diesem Augenblick wirklich etwas nicht stimmt und dass dies ernst genommen werden darf.

  • Wink zu nehmen, mal genauer zu erforschen, was sie mir in der Tiefe sagen möchte, denn hinter ihr stecken oft Orte, die Schätze beinhalten.

  • Indikator für eine grundlegende Veränderung im eigenen Leben zu sehen.

  • einen Anteil von vielen in uns anzuerkennen.


Sonja* (Name geändert), eine Klientin von mir, 36 Jahre alt, hat gespürt, dass sie in ihrem Leben etwas Grundlegendes verändern möchte: in ihrem grauen Alltag rund um Zahlen, Buchhaltung, Struktur und Ordnung fühlte sie sich immer weniger wohl. Die Abläufe liefen zwar flink, doch waren sie monoton. Der Druck auf der Brust erhöhte sich von Tag zu Tag immer mehr. Sie spannte unbewusst nachts ihren Kiefer immer mehr an, so dass sie nachts mit den Zähnen knirschte und tagsüber Zahnschmerzen hatte. Und ihre innere Daueranspannung führte immer wieder zu Phasen, in denen der Körper mit Erkältungen, Ohrenschmerzen und Grippe sich meldete.


Ihr Weg führte sie mit dem Wunsch nach mehr innerer und äusserer Bewegung, Selbsterkenntnis und emotionalem Selbstausdruck zu mir.


Bereits in der ersten Stunde erzählte sie von ihrer immensen Wut: dem Gefühl vom Kleingehalten sein. Durch ein Umfeld, welches Angst gesteuert und vielen Bewertungen und Verurteilungen ausgesetzt, das sie geprägt hat. Und sie wünschte sich sehnlichst mehr persönlichen Freiraum ihrem ganz Eigenen folgen zu können: ihrer Individualität und Kreativität. Ihrer Lebensfreude, Kraft und Leichtigkeit. Mutig und leicht Entscheidungen zur Veränderung treffen zu können.


Der innere Leidensdruck ist für Sonja so gross geworden, dass sie sich nicht mehr länger zurückhalten wollte. Glücklicherweise besitzt sie eine Neugier, ihren Körper besser zu erforschen und die Lust über die Bewegung und den Tanz, Gefühlen Raum und Ausdruck zu geben: im Innen, wie im Aussen. Auch wenn sie mit ihrer inneren Wut in die erste Stunde gekommen ist, ist es ihr jedoch noch schwer gefallen, der Wut äusserlich Ausdruck zu verleihen. Ihr Soll-Selbstbild gaukelt ihr vor, dass sie anders sein müsste.


Und Selbstkritik und Selbstbewertung, Scham machten sich rasch breit, zusammen mit Glaubenssätzen wie: "Du darfst nicht wütend sein!" oder "Wütend zu sein, gehört sich bei uns nicht." Und sie hatte eine grosse Angst vor Kontrollverlust. Was passiert, wenn sie ihrer Wut Platz gibt? Was sind die Konsequenzen? Was, würde ich von ihr denken, wenn sie rauskommt die Wut? Tja, was dann...?


Sonja ist stark im Denken. Es gehört zu ihrer Konditionierung, dass es besser ist, lieber den Verstand zu benutzen. Dies garantiert ihre Zugehörigkeit. Dabei hat sie ihre natürliche Neigung ihrem Bauch und Herzen zu folgen, in den Hintergrund gedrückt. Was sie wütend und in einer gewissen Weise auch traurig macht.


Vielleicht gehörst auch du zu den Menschen, die Angst davor haben, die eigene Gefühlspalette voll und ganz zu erfahren, anzuerkennen und zu leben und kannst Sonjas Situation sehr gut oder in irgendeiner Weise nachvollziehen?


Ja, sich selbst zu begegnen kann enorm herausfordernd sein! Egal, mit welchen Gefühlen du dich gerade auseinandersetzen darfst.


Zu fühlen bedeutet, die meistens überwiegende dominante linke Grosshirnhälfte mit Logos und linearem Denken zugunsten der rechten Grosshirnhälfte mit den Bildern, Gefühlen, sowie rhythmischen und künstlerischen Aspekten frei zu geben, um wieder mit der eigenen Herzintelligenz in Kontakt zu kommen: um feinfühlig und friedlich Verbindung zu sich und anderen Menschen aufzunehmen.


Menschen mit ausgeprägter Linkshirndominanz und fehlender Integration beider Grosshirnhälften haben meist Schwierigkeiten, wirklich ins Gefühl zu kommen. Es fällt ihnen schwer in die Herzkohärenz einzutauchen. Unter Stress, Druck und Hektik greift unser Gehirn auf Altbewährtes zurück. Das geht schneller und spart Zeit als auch Energie.


Kreativität ist jedoch zwingend notwendig, um neue Wege zu gehen und innovative Lösungen zu finden.



Viele Verhaltensweisen, die in der Vergangenheit dienlich waren, sind heute oft nicht mehr zuträglich für uns. Sie wurden in einer frühen Lebensphase angelegt, als eine gewisse Reaktionsweise, die in einer bestimmten Situation passend erschien. Das Zugreifen auf diese alten Muster ist allerdings kein logischer Akt, sondern ein automatisierter.


Das kennen wir selbst alle: Selbst, wenn uns ein wiederkehrendes Handlungsmuster bewusst wird, so können wir es noch lange nicht einfach abbestellen, denn diese Prägungen lassen sich mit einer blossen Willenserklärung nicht verändern. Auch nicht durch positives Denken.


Die Neurowissenschaft ist heute soweit, dass der herzharmonische Zustand der Ausweg aus obigem Dilemma ist. Das Gehirn folgt dem Herzen. Und statt gedanklich und emotional ewig in alten Denk- und Fühlschleifen festzuhängen, kann aus dem Hamsterrad ausgestiegen werden. Es bedeutet, dass Herz und Hirn ein gemeinsames Wagnis eingehen und miteinander harmonisch im Einklang miteinander kommunizieren und nicht gegeneinander. Diese geistige und emotionale Übereinstimmung bedeutet im Alltag, dass wir nicht wie gelähmt in einer inneren Zerrissenheit feststecken, wenn das Herz in die eine Richtung und der Verstand in die andere tendieren.


Viele Menschen treffen Entscheidungen ausschliesslich rational und die Gefühle bleiben aussen vor. Emotionale Menschen lassen dem Herz, wenn nicht sogar dem Bauch, den Vortritt und gehen nur nach dem Gefühl. Beides muss nicht immer die richtige Entscheidung ergeben, denn der Verstand hat seine Daseinsberechtigung und möchte mit einbezogen werden.


Wenn Kopf und Herz in dieselbe Richtung marschieren, dann fallen uns Entscheidungen leicht, und sie erweisen sich im Nachhinein meist als richtig. Wenn Kopf und Herz auseinander driften, gibt es ein dauerndes Hin und Her, ein ewiges inneres Ja-aber. Sind Herz und Hirn im Einklang, dann wissen und fühlen wir, was wir tun.


Wie du siehst, gibt es einfache unaufgeregte Erklärungen, warum wir uns so verhalten, wie wir uns verhalten, dabei spielt unser Herz eine wesentliche Rolle: es ist ein wichtiger Schlüssel, um an der Gestaltung unserer Wirklichkeit bewusst teilzuhaben.


Und es kam der Tag,
da das Risiko,
in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde
als das Risiko, zu blühen.

~ Anaïs Nin ~


Mehr mit dem Herzen zu fühlen und es mit dem Verstand ins Gleichgewicht zu bringen, ist ein Training. Genauso wie in ein Fitnesszentrum zu gehen und 25kg täglich für einen muskulösen Körper zu stemmen.


Die Fragen, die für die Entscheidung hin zu diesem Training führen, können lauten:

Was bedeutet für dich Lebensqualität?

Was bedeutet für dich Lebensglück?

Was möchtest du aus tiefstem Herzen mehr leben?

Was gibt deinem Leben Sinn?

Welchen Beitrag möchtest du aktiv zu einer herzlicheren Welt leisten?


Noch sind es 28 Tage bis zu meinem Tagesevent THE JOURNEY TO SELF-EMPOWERMENT. Wie es auch dir gelingen kann, dank einem feinfühligen, wachen Selbstmanagement mehr innere Gelassenheit, Stärke und unbändige Lebensfreude zu entwickeln, erfährst und erlebst du an diesem Anlass. Denn: Leadership beginnt in dir.


Für die Welt von morgen. Then the world needs now more then ever love, sweet love.



Hallo, mein Name ist Irina Katinka Horvath. Ich bin Irina Katinka Horvath,

Ich bezeichne mich als EXPERTIN FÜR SELBSTERMÄCHTIGUNG


Meine Berufung ist es, feinfühlige, starke Frauen und ambitionierte Leaderinnen und auch Leader in ihrem Selbstwert, ihrer Freiheit und unbändigen Lebendigkeit zu begleiten.


Ich unterstütze mit meinem gesamten Fachwissen aus Tanztherapie, Bindungs– und Traumaarbeit, Ego-State Therapie, Körpertherapie, Achtsamkeitsbasierten Methoden, wertfreier Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Energie– und Mindsetarbeit.


20 Jahre Unterrichtserfahrung, 10 Jahre Tanztherapeutin und Frau mit eigener Lebenserfahrung. Alles, worüber ich spreche ist von mir selbst durchlebt worden.

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